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„Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!“

 

MAMA Care Techniken für mehr Resilienz

MAMA Care bietet Dir evidenzbasiertes Expertenwissen aus einer Hand und arbeitet dabei primär mit den Techniken der Mind-Body-Medizin und des Yoga. Aber was haben diese Techniken zum Ziel?

Es geht darum, unsere eigene Widerstandsfähigkeit, in diesem Falle die Widerstandskraft unserer Seele, auch Resilienz genannt, zu erhöhen.
Der Begriff Resilienz stammt aus dem Lateinischen „resilire“, übersetzt: „zurückspringen“ oder „abprallen“.

 

 

Die Literatur spricht von den „7 Säulen der Resilienz“.
Diese 7 Säulen fassen zusammen, was die Forschung als Schlüsselfaktoren für die Stärkung der eigenen Widerstandskraft identifiziert hat.

Resilienz ist die Fähigkeit, Rückschläge, Stress oder Krisen mithilfe erlernter Methoden schnell zu überwinden. Und das ist wichtig für den entspannten Umgang mit Deinem Kind.

Diese Methoden kannst Du erlernen. Auch die Mind-Body-Medizin und Yoga können dazu beitragen.

7_Säulen_der_Resilienz

Es geht darum, Tiefschläge und Stress wegzustecken, ohne daran kaputtzugehen.
Es ist ok umzufallen oder zeitweilig überfordert zu sein, denn das ist menschlich, aber danach stehen resiliente Menschen auf und nehmen ihr Leben verantwortungsbewusst wieder in die Hand.

Hier ein kleiner Überblick über die „7 Säulen der Resilienz“:

Optimismus

Optimismus ist eine bedeutende Säule der Resilienz: zuversichtlich und hoffnungsfroh in die Zukunft blicken, das Glas halb voll sein lassen, jeder Niederlage etwas Positives abgewinnen, sich nicht Problemen sondern Herausforderungen stellen, sind Ausprägungen von Optimismus. Auch Dankbarkeit ist ein Weg, Optimismus auszudrücken.

Akzeptanz

Es gibt Situationen, die sich nicht ändern lassen. Hier helfen kein Jammern und kein Verzagen. Das Einzige, was wir ändern können, ist unsere Einstellung zur gegebenen Situation, in dem wir z.B. das Beste draus machen, uns mit der Vergangenheit versöhnen, so sehr wir uns auch eine andere Entwicklung der Dinge gewünscht hätten.Auch das ist ein Zeichen von Resilienz.

Opferrolle verlassen

Es ist nur allzu menschlich, im Selbstmitleid zu zerfließen, wenn das Schicksal zuschlägt. Resiliente Menschen verlassen diese Opferrolle aber schnell wieder bzw. nehmen die Opferrolle gar nicht erst an, so nach dem Motto „Ich verliere nie,
ich lerne lediglich.“

Sie verlassen die Passivität und stellen sich wieder aktiv den Herausforderungen des Lebens, um auch seine Freuden
wieder wahrnehmen zu können.

Tiefe Bindungen

Resiliente Menschen verfügen über enge Bindungen und soziale Netzwerke. Sich gegenseitig unterstützen, helfen, aufbauen, füreinander da sein, kann auch in einer Krise zu einem wichtigen Wendepunkt werden. Es geht um Empathie, Zuspruch & Verständnis, um neue Kraft zu schöpfen.

Zukunftschancen

Nach vorn zu blicken und sich nicht von der Vergangenheit leiten zu lassen, lässt resiliente Menschen Kraft schöpfen.
Die Zukunft ist voller Möglichkeiten und Chancen, die wir bereits heute beeinflussen können. Resiliente Menschen
haben Visionen und wenn‘s anders kommt einen Plan B im Ärmel.

Verantwortung

Ich trage die Verantwortung für mein Leben und beeinflusse es maßgeblich mit den Entscheidungen, die ich treffe.
Ich ergreife aktiv die Initiative, von mir gesetzte Ziele zu verfolgen und sie zu erreichen. Wenn ich meine Ziele ändere,
weil sich z.B. die äußeren Einflussfaktoren oder Lebensumstände ändern, gehe ich selbstbewusst in die von mir definierte, neue Richtung.

Lösungen & Ziele

Lösungsorientierung bedeutet, klare Ziele zu formulieren und Wege zu finden, diese auch zu realisieren. Stress kann uns dabei in die Quere kommen. Resiliente Menschen entwickeln Strategien, trotz aller Widrigkeiten zum Ziel zu gelangen.

„Becoming a parent gives us a chance to grow.
Parenting encourages us to face disowned parts of ourselves.
With mindfulness & compassion, we can reparent ourselves.“

Dr. Susan Pollak